Naturheilpraxis Harald Witt

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Das Trampolin - ein perfektes Reha-Gerät

In der Rehabilitation, im Unterschied zu Anwendungen im Sport, schwingt man auf dem Trampolin, das heißt, die Füße bleiben auf der Matte.

Auch beim Schwingen entstehen wechselnde Druckverhältnisse auf den gesamtem Körper, auf jede Körperzelle. Ab dem höchsten Punkt bis zum Einschwingen auf der Matte entsteht quasi eine Schwerelosigkeit. Beim Einsinken in das Trampolin nimmt der Druck zu, über das eigene Körpergewicht hinaus.

Das hat verschiedene Wirkungen:

1. Die gesamte Muskulatur, einschließlich der Tiefenmuskulatur, spannt sich im Wechsel an und entspannt sich wieder. Das führt zum einen, zu einem Training der gesamten Muskulatur, zum anderen aber, noch viel wichtiger bei chronischen Schmerzen, zu einer Entspannung der verkrampften Muskeln.

2. Im Moment erhöhter Druckverhältnisse befreien sich alle Zellen von Gift- und Schlackenstoffen, in der Schwerelosigkeit nehmen sie in besonderer Weise Nährstoffe auf. Insgesamt verbessert sich die Mikrozirkulation und der Lymphfluss wird angeregt.

So eignet sich das Schwingen auf dem Trampolin sehr für alle Menschen, die unter chronischen Entzündungen und chronischen Schmerzen leiden. Das Milieu verändert sich und begünstigt die Heilung und gleichzeitig lockert sich die schmerzhafte, verspannte Muskulatur.

Nicht jedes Trampolin ist für diesen Zweck geignet. Stahlfedern sind für Erwachsene beim Einfedern zu hart. Deswegen sollte das Trampolin mit Gummibändern gelagert sein. (Bellicon, Jump Sport)

Die ersten 3 Wochen sind 10 Minuten Schwingen am Tag die Obergrenze. Danach kann man auf 15 Minuten erhöhen.

Das Schönste daran: Es macht auch noch Spaß.

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